Eine Idee aus der Praxis – für Friseure, die mehr wollen als Haare schneiden.
Drapy ist eine digitale Beratung, die Friseuren hilft, professionelle Farb- und Stilberatung ganz einfach anzubieten. Das System nutzt künstliche Intelligenz und verbindet sie mit dem Wissen aus 37 Jahren Friseurhandwerk.
Die Kundschaft füllt vor dem Termin einen Fragebogen aus. Im Salon folgt die Analyse: Gesichtsform, Proportionen, Farbtyp, das passende Draping. Am Ende bekommt jede Person ihr eigenes digitales Stil-Profil – wie ein persönlicher Farbpass, immer griffbereit auf dem Handy.
Das Kundenportal hält die Verbindung lebendig: Outfit-Tipps passend zum Wetter, ein digitaler Kleiderschrank, eine Reise-Kofferliste und regelmäßige Stil-Inspirationen. So wird der Salon zum langfristigen Begleiter – und die Kundschaft kommt immer wieder zurück.
Meine Chefs haben mir die Ausbildung zur Image-Berater ermöglicht. Sie haben an mich geglaubt und sich davon mehr Umsatz für den Salon versprochen. Eine gute Entscheidung – denn Stilberatung ist genau das, was Friseure heute brauchen, um sich vom Preiskampf zu lösen.
Doch im Berufsalltag zeigte sich ein Problem: Eine klassische Image-Beratung dauert vier Stunden. Vier Stunden, in denen der Stuhl blockiert ist, der Termin schwer zu verkaufen ist und der Umsatz hinterher nicht stimmt. Ich wollte die Beratung unbedingt umsetzen – aber sie ließ sich schlicht nicht in meinen Alltag integrieren.
Also habe ich überlegt: Was, wenn die Beratung schneller geht? Was, wenn eine Maschine das Schwere übernimmt – die Analyse, das Draping, das Vergleichen – und die Fachkraft das tut, was sie am besten kann: beraten, zuhören, Vertrauen geben?
So entstand Drapy. KI-gestützt, spürbar einfacher, deutlich effizienter. Ein Werkzeug, das echte Beratung in den Salonalltag bringt – ohne dass die vier Stunden bleiben.
Was sonst einen halben Tag dauert, schafft Drapy in der Hälfte der Zeit. Der Stuhl ist schneller wieder frei.
Eine Beratung mit Schnitt für 250 Euro – in zwei Stunden statt in vier. Das ist ein guter Tag im Salon.
Wer Stilberatung anbietet, ist kein Haarschneider mehr, sondern Begleitung. Dafür zahlt die Kundschaft gern.
Das Kundenportal hält die Verbindung warm. Wer sich verstanden fühlt, bleibt – und erzählt es weiter.
Konkret: Statt vier Stunden für eine klassische Beratung verdient der Salon mit Drapy in zwei Stunden das Gleiche – und hat noch Zeit für weitere Kundschaft. Mehr Beratung, mehr Umsatz, mehr Sichtbarkeit. Das ist der Weg aus dem Preiskampf.
Drapy ist für Friseure, Friseurmeister, Salonbetreiber und selbstständige Stylisten, die ihre Dienstleistung aufwerten und sich vom Preiskampf lösen wollen. Für Einzelsalons genauso wie für Filialketten.
Besonders stark ist Drapy für Salons, die Stilberatung schon anbieten oder neu einführen wollen. Es gibt ihnen das Werkzeug, um fundierte Empfehlungen zu geben, die die Kundschaft versteht – und für die gern gezahlt wird.
Moderne KI, eingebettet in 37 Jahre Friseurwissen.
Virtuelle Farbtücher – ohne Investition in teures Material.
Die Kundschaft sieht nur Ihr Branding. Drapy bleibt unsichtbar.
Jede Person bekommt ihr eigenes digitales Stil-Profil.
Drapy wurde von Thorsten Schicke entwickelt – Friseurmeister, Farb- und Stilberater und Fotograf. Er ist Salonleitung des Headcrash-Mitte (hcm) in Oldenburg. Mit über 37 Jahren Berufserfahrung und mehr als 20 Jahren eigener Selbstständigkeit weiß er genau, was Friseure im Alltag brauchen.
Seine eigene visuelle „Achtelregel" zur Körperproportionsanalyse und sein Blick für das Einzigartige im Menschen sind die Grundlage des Systems. Drapy ist sein Weg, dieses Wissen zu skalieren und an Friseure im ganzen deutschsprachigen Raum weiterzugeben.
„Kein Kopf ist wie der andere – und kein System sollte so tun, als wäre er es.
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